Ich weiß nicht. Jedes Mal stolpere ich beim Koreaner hier in St.Pauli erneut über diesen Namen. Dieses Gericht. "Doesi Bulgogi". Man hat ja die verücktesten Assoziationen: Bulldogge in Dosen, ein Döschen Bulgare, Daisys Bungalow, Mittagsschlaf mal anders... Es sieht auch so seltsam aus. Also zumindest auf dem Bild dort an der Wand. Meiner Meinung nach... Continue Reading →
asche
... in die geh ich. oder so. kaum ist man mit seinem dings - also dem blog, oder was das werden soll - also kaum ist man im hier und heute angekommen, hat das licht der welt erblickt - oder was auch immer hier so auf die tastatur schimmert - und schon trifft einen die... Continue Reading →
neverland
Ganz leicht, ganz sanft, ganz zart hört man von der Ferne leise die Musik. Die Musik, die einen schon den ganzen Tag nicht mehr los lässt, die einen fesselt und an einem zerrt: Komm mit, komm doch mit. Den ganzen Tag wehrt man sich dagegen. Draußen wird es langsam dunkler. Die Musik ist da, noch... Continue Reading →
Tönnchen
manche nennen "es" tönnchen, andere blechbugel und andere einfach ganz schnöd' "dose bier". einige verbinden damit dosenpfand, rüpel, penner, dorffeste ... ich verbinde damit feierabend. nach einem anstrengenden tag ein tönnchen öffnen, ein wenig seinen gedanken nachhängen, die welt verbessern. die welt verbessern, das fängt im kleinen an. vielleicht sollte ich einfach 'mal meine kondition... Continue Reading →
Arbeitszeugnis
ich schlage mich hier mit formulierungen von arbeitszeugnissen herum. was da nicht alles drinstehen muss - flexibel, umgänglich, belastbar, gewissenhaft ... vorallem dürfen stets und immer nicht fehlen. ist schon so eine wissenschaft für sich. selbst die abschiedsformulierung - da darf auf gar keinen fall fehlen, dass es ja der eigene wunsch war, das unternehmen... Continue Reading →
bbq
note to self: Das nächste mal, wenn grillen angesagt ist, nicht 5 Euro für das Grillsonderangebot bei Walmart ausgeben, sondern nur einen Euro für den Wagen... [via riesenmaschine]
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