doesi bulgogi

Ich weiß nicht. Jedes Mal stolpere ich beim Koreaner hier in St.Pauli erneut über diesen Namen. Dieses Gericht. "Doesi Bulgogi". Man hat ja die verücktesten Assoziationen: Bulldogge in Dosen, ein Döschen Bulgare, Daisys Bungalow, Mittagsschlaf mal anders... Es sieht auch so seltsam aus. Also zumindest auf dem Bild dort an der Wand. Meiner Meinung nach... Continue Reading →

Tönnchen

manche nennen "es" tönnchen, andere blechbugel und andere einfach ganz schnöd' "dose bier". einige verbinden damit dosenpfand, rüpel, penner, dorffeste ... ich verbinde damit feierabend. nach einem anstrengenden tag ein tönnchen öffnen, ein wenig seinen gedanken nachhängen, die welt verbessern. die welt verbessern, das fängt im kleinen an. vielleicht sollte ich einfach 'mal meine kondition... Continue Reading →

Arbeitszeugnis

ich schlage mich hier mit formulierungen von arbeitszeugnissen herum. was da nicht alles drinstehen muss - flexibel, umgänglich, belastbar, gewissenhaft ... vorallem dürfen stets und immer nicht fehlen. ist schon so eine wissenschaft für sich. selbst die abschiedsformulierung - da darf auf gar keinen fall fehlen, dass es ja der eigene wunsch war, das unternehmen... Continue Reading →

stille

Kein Laut. Stille. Nichts. Es ist leer um mich herum. Der Blick zum Horizont ist weit - sehr weit. Die Einsamkeit macht sich bemerkbar. Ein leichtes Summen aus der Ferne. Ansonsten nichts. Überhaupt nichts. Eine unfassbare Ruhe umgibt mich. Ödniss. Aber auch ein Gefühl der Unsicherheit ist da - irgendwo. Warum ist da nichts, warum... Continue Reading →

gedankenmanipulation

Das mußte ja so kommen. Jetzt erschrickt man schon, wenn der bordeigene RSS-Newsticker verlauten läßt, dass der Saarländische Rundfunk vermeldet, dass Terroristenverbände Touristenverbände für eine Heimatshow zahlten. (spon) Ich hatte schon heute Mittag beim Essen so ein komisches Gefühl, als mir zwei Leute mit großen schweren Backpacks entgegenkamen. Rucksackterroristentouristen quasi.

rotdick

"weissdünn" hörte ich sie neben mir in der S-Bahn zu ihrem Bekannten sagen. "Das war so, naja, weissdünn irgendwie". Ich ertappte mich Sekunden später, aus dem Fenster der S-Bahn starrend, die Landschaft nicht mehr wahrnehmend, wie ich darüber sinnierte, was denn weissdünn gewesen ist: Ihr Butterbrotpapier? Das Blatt, welches der Drucker verschluckte? Die Haut auf... Continue Reading →

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