sitzen. starren. pfeifen. klicken. blättern. rollen. tippen. langweilen. liegen. gähnen. lauschen. frieren. naschen. strecken. sehnen. gucken. fragen. dösen. denken. hoffen. lesen. winden. stehen. schämen. fragen. warten.
Ленинград
Völlig ausgelaugt von diesem miserablen Wetter schleppt man sich nach hause. Isst. Zapped. Telefoniert. Liest. Schaltet Musik ein. Dudel. "Ну, погоди". Bitte? "Терминатор". Hä? "Дачники". Äh. Aha. Man tippt die Melodie - äh - den Rythmus mit dem Fuss mit, tänzelt durch die Wohnung. Möchte mitgröhlen, Wodka kippen - wenn man dürfte und hätte. Die... Continue Reading →
regeln regeln
Regeln. Der Deutschen liebstes Gut. So könnte man manchmal meinen. Bildet sich irgendwo eine Gemeinschaft, kommt irgendwann irgendwer mit Sicherheit und will mal alles, was man so tut und sagt in Regeln fassen. Nur zur Sicherheit. Hält sich ja sowieso jeder dran. Aber man wisse ja nie. Die Regeln werden dann meist draussen dran gehängt.... Continue Reading →
hamburger wetter
So. Das ist es also. Aha. Gut. Naja. Man hat es ja vorher gewusst. Hamburg. Soso. Ganz leise irgendwo dahinten kitzelt einen verheissungsvoll der Urlaub. So ein richtiger. Der erste seit langem. Und dann das. Nun gut. Ja klar, man fährt weg. Irgendwohin. Aber das Gefühl, dass das Wetter einen verfolgt, einen gar nicht gehen... Continue Reading →
deine geschichte
"das ist deine geschichte. jeder muss ja so sein ding haben - irgendwie - das nur für ihn ist, das er sich bewahrt." - "ach" - "ja, und mach mir keinen blogeintrag drauss." "nein, mach ich nicht."
boulettentrauma
Sie brutzeln in der Pfanne, und der Geruch, der sich verbreitet, lässt die Gedanken an scheinbar ferne Ort schweben. Dabei ist das alles noch gar nicht so lange her. Gar nicht so weit weg. Meint man. Die Tasche in die Ecke verfrachtet. Lustlos durch das Fernsehprogramm ge"zapped". Irgendwas essbares musste beschafft werden: Kühlschrank. Da lagen... Continue Reading →
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