blog:read

Für die langen, trostlosen und einsamen Stunden in der s-bahn, in der man sonst nicht weiss, was man mit nem ipod oder sonstigen Gadgets alles anstellen soll: Man läßt sich einfach blogs vorlesen. Irgendwelche. Gut, Text allein ist evt. etwas ermüdent - vor allem morgens in der s-bahn ist der schlafdrang ja doch größer. Dafür... Continue Reading →

oh wand

Du Wand, oh Wand, oh süß und liebenswerte Wand, Zeig Deine Spalte mir, daß ich dadurch mag sehen, Hab Dank, du gute Wand! Der Himmel lohn' es dir! Jedoch was seh' ich dort? Thisbe die seh' ich nicht. Oh böse Wand, durch die ich nicht seh' meine Zier! Verflucht sei'n deine Steine! Daß Du mich... Continue Reading →

stille

Kein Laut. Stille. Nichts. Es ist leer um mich herum. Der Blick zum Horizont ist weit - sehr weit. Die Einsamkeit macht sich bemerkbar. Ein leichtes Summen aus der Ferne. Ansonsten nichts. Überhaupt nichts. Eine unfassbare Ruhe umgibt mich. Ödniss. Aber auch ein Gefühl der Unsicherheit ist da - irgendwo. Warum ist da nichts, warum... Continue Reading →

steife brise

Steife Brise, das sind die Jungs ohne Plan. Also nicht generell - also nicht generell Jungs. Man könnte auch sagen "sie wissen nicht, was sie tun", zumindest nicht, bevor sie es tun. Nachdenken, das müssen sie auch nicht. Wird weggelassen. Sie machen es einfach. Und das vor Publikum. Letzteres hilft ihnen übrigens dabei, das zu... Continue Reading →

gedankenmanipulation

Das mußte ja so kommen. Jetzt erschrickt man schon, wenn der bordeigene RSS-Newsticker verlauten läßt, dass der Saarländische Rundfunk vermeldet, dass Terroristenverbände Touristenverbände für eine Heimatshow zahlten. (spon) Ich hatte schon heute Mittag beim Essen so ein komisches Gefühl, als mir zwei Leute mit großen schweren Backpacks entgegenkamen. Rucksackterroristentouristen quasi.

rotdick

"weissdünn" hörte ich sie neben mir in der S-Bahn zu ihrem Bekannten sagen. "Das war so, naja, weissdünn irgendwie". Ich ertappte mich Sekunden später, aus dem Fenster der S-Bahn starrend, die Landschaft nicht mehr wahrnehmend, wie ich darüber sinnierte, was denn weissdünn gewesen ist: Ihr Butterbrotpapier? Das Blatt, welches der Drucker verschluckte? Die Haut auf... Continue Reading →

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