Da steht man. Dösig. Schaut in die verschiedenen fremden Gesichter, die alle irgendwie so aussehen und gucken wie man selbst. Mit einem Ohr nimmt man die Haltestellendurchsagen wahr. Jedenfalls so halb. Das andere Ohr ist noch geschlossen um diese Zeit. Man steht also da und wankt im Takt der U-Bahn. Oder vielleicht auch, weil man... Continue Reading →
english poetry
ich wusste garnicht, zu was ich fähig bin: mav.mbecker.net for runaways
nachtgebet
das glas hat links und rechts zwei ecken, an denen man sich hervorragend ausruhen kann. man denkt dann ganz leicht, dass es ja so schlimm nicht sein kann, wenn hier sogar blumen blühen können. die wolken, die sich noch eben im glanz der sonne als helden gefeiert haben, müssen nun auch einsehen, dass diese ganze... Continue Reading →
blaulicht
Seit die Bullerei Polizei hier in Hamburg so rumrennt, als wären sie einem Kojak entsprungen, ertappt man sich, dass man sich umsieht, ob nicht doch irgendwo ein US-Krimi gedreht wird, wenn man die Damen und Herren im schicken Blau und mit Copstyle-Mütze sieht. Das Setting wird dann gänzlich perfekt, wenn sie zu ihren blauen Klamotten,... Continue Reading →
llama
mir ist schwindlig. ich brauche einen arzt, oder sowas. http://www.albinoblacksheep.com/flash/llama.php
schauspielhaus
Es ist online. Wahrscheinlich schon länger, aber man schaut ja nicht immer. Besonders, wenn Sommerpause angesagt ist. Der neue Intendant des Hamburger Schauspielhauses (Friedrich Schirmer) hat übernommen, der Webauftritt wurde komplett überarbeitet, das neue Programm ist ebenfalls verfügbar. Man ist gespannt wie ein kleines Kind, was die Damen und Herren in dieser rundum neuen Spielzeit... Continue Reading →
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