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live from the waterkant

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theater

Sommergäste – oder ein Theaterbesuch

Der Leerlauf der Konventionen und Gewohnheiten ist spürbar. Man ist Gast, trifft seinesgleichen, guckt sich das an, was da so abgeht. Führt die ewig gleichen Gespräche. Ist gelangweilt, bewahrt trotzdem Haltung. Freut sich auf die Pausen. Und auf das Ende…. Continue Reading →

s-bahn diven

Gemütliches Plätzchen in der S-Bahn. Der Kälte entflohen. Doch gegenüber sitzt ein Penner. Und drei Diven in spe. Augen- und ohrenscheinlich Schülerinnen einer Musical- oder Stage-School ganz in der Nähe. Lautstarke Auslassungen in den höchsten Frequenzen über die Mitschülerinnen. Und… Continue Reading →

spielpause

Seltsames Gefühl das. Das „Draußen“ vermittelt einem „sei deprimiert“- und man ist es auch irgendwie. Das Hirn ist sowieso schon tiefgefroren, die Stunden im Büro werden nur überlebt, weil man sich am Computerlüfter wärmt, während man abends in dicke Decken… Continue Reading →

französischer schwulenfilm

Kreativität ist was wunderbares, etwas herrliches. Es befreit, inspiriert. Kreative Zuschauer sind noch viel, viel besser. Sie haben so etwas anspornendes und herausforderndes. Äußerst kreative Zuschauer sind hingegen die, die ein “französischer Schwulenfilm” in die Stille nach der Bitte um… Continue Reading →

spielerischer wahnsinn

Der Atem dampft vor dem Gesicht. Der Bahnsteig schwankt unter den Füßen. Die Luft ist kalt. Man spürt den Schmerz auf den heißen Ohren. Der Kopf ist voll von wirren Gefühlen. Die Gedanken versuchen sich gegenseitig in ihrer Absurdheit zu… Continue Reading →

improvisierte improvisation

Impro – äh – visa – äh – dings. Also, was ist das eigentlich? Klar, sagen viele, das ist das hier mit der Cordula. Das da im Fernsehen. Das witzige da. Manch einer wirft noch “Dittsche” hinterher. Nun, das scheint… Continue Reading →

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