Archive for July, 2005

heiße luft

Sunday, July 31st, 2005

Ich hab ja jetzt auch das Rauchen aufgehört. Ach? Ja. Und das schaffen sie so? Naja, das ist ja so, dass ich das öfter mache – mal so 5 Wochen nicht rauchen und dann mal wieder eine Woche. Ah, na das geht ja dann noch, wenn man dann mal raucht und dann mal nicht – [...]

mentalregen

Sunday, July 31st, 2005

Es will einfach nicht fließen. Es will nicht. Dieser Stöpsel da irgendwo im Kopf. Dieses Ding, welches sich der gesamten Planung entgegenwirft. Passiv einfach da irgendwo sitzt und alles hemmt. Es kommt nichts. Aber es müsste doch. Die ganze Situation ist völlig konträr zum Geschehen draußen. Da fließt es. Es schüttet gerade zu. Nur hier [...]

frühstück

Sunday, July 31st, 2005

Brot-auf-Strich Kaffee-Latte

365

Saturday, July 30th, 2005

, und das eigentl. für viele (auch mich) wichtigste Thema “Sex” verliert an Bedeutung. Wieso also nicht sich und seinen Partner herausfordern? Warum nicht einfach an sein Limit gehen? Wie verhält sich seine Umgebung? Welche Probleme kommen auf einen zu? All diese Fragen sprießen aus dem Boden um mich herum heraus und möchten Antworten sehen…… [...]

krieg

Saturday, July 30th, 2005

“Du, ich muss noch etwas einkaufen.” “Stimmt, ich auch.” “Oh, bringst Du mir dann einfach das mit, was ich brauche?” “Nein, jeder kämpft für sich allein.”

11:00

Saturday, July 30th, 2005

verdammt. schon wieder morgen. schon wieder diese uhrzeit. dieser geruch aus dem eigenen mund. eklig. man will nicht. man will überhaupt nicht. was war gestern überhaupt? ach, ja, freitag. oder so. sonst noch was? zuviel text konsumiert. zuviele wörter in sich aufgesogen. zuviel information. offensichtliche unfähigkeit, das alles nachts zu verarbeiten. verdammt. kaffee. oder so.

ein jahr

Saturday, July 30th, 2005

Die Sonne stand nur sehr tief am Horizont an diesem Tag. Der Weg an der Elbe liegt hinter ihnen. Der Weg, den man allein schnell bewältigt. Doch sie waren zu zweit. Schritt für Schritt sind sie nebeneinander diesen Weg gegangen. Langsam. Sehr langsam. Wozu auch die Eile. Da waren sie, rechts der Fluss, unter ihnen [...]

wörtlich

Friday, July 29th, 2005

“Wir könnten vorher noch etwas trinken” sagte sie zu mir. “Gleich davor befindet sich ein Saftladen“. “Aha.”

jokeblogg

Friday, July 29th, 2005

frank ist unter die photojokeblogger gegangen. (jogger quasi, haha). Zu sehen hier, hier, hier und hier. Und alles in einer Reihe. Fein.

notebook gefunden

Friday, July 29th, 2005

Vor ein paar Jahren: ER: “Hallo, Guten Tag ?!” ICH: “Ja?” ER: “Spreche ich mit Herren M.B.?” ICH: “Äh – ja, um was geht es?”

mlog

Thursday, July 28th, 2005

mlog, so wird man das dann wohl in Zukunft nennen, wenn Blogger über das Bloggen Musik machen. Prost! [via spreeblick]

cool

Thursday, July 28th, 2005

Den Kragen des Poloshirts hochgeklappt, welches mit seiner türkisen Farbe das Leuchten seiner Augen unterstrich – so meinte er zumindest. Die Haare gegeelt und zu etwas zusammengebaut, das Beckham Konkurrenz hätte machen können. Den Körper ständig in Bewegung haltend, wippend, leicht tänzelnd stand er da, hinter seiner Theke. Lässig wurden die Apfelschorlen, Alsterwasser, Colas und [...]

dilettantisch

Thursday, July 28th, 2005

Die Renaissance des Offenen Kanals und seine Weiterführung für jeden Heimanwender mit all seinen überaus charmanten wie dilettantischen Ergebnissen. [spon] Da ist er wieder. Der leicht überhebliche Unterton bei SpOn über das Treiben dieser achso unprofessionellen “Hobbyfunker”, dieses Gebrabbel, welches wohl “so wenig erbaulich” wie “das Geplätscher vieler Hobby-Blogger” sei. Natürlich, liebe Profis, das ist [...]

schnack

Wednesday, July 27th, 2005

Das Haar fliegt, die Musik spielt, der Typ quatscht irgendwas. Man versucht sich zu konzentrieren, auf die Schritte zu achten. Von links lautes Gesabbel. Es will nicht aufhören. Viel zu viele Eindrücke. Was will er? Was kommt da von links? Und dann der Satz: “Ey, mach keine Talkshow draus”… ich konnte nicht mehr. Aufhören. Mit [...]

anteilnahme

Wednesday, July 27th, 2005

Papa, woimmer Du bist, wir beide, Du und ich, waren nie Menschen, die unsere Gefühle allzu offen gezeigt haben, und selbst jetzt, in meiner größten Verzweifelung finden die Tränen nur selten den Weg in mein Gesicht. [...] Einen Verlornen zu beweinen, ist auch männlich.    Goethe (aus Egmont) … anteilnahme. persönlich.

kultur

Wednesday, July 27th, 2005

Vivienne Westwood in einem Interview im KulturSPIEGEL 8, 2005: “[...] sie sollen eigenständig denken. Sie sollen in Galerien gehen. Und Bücher lesen. [...] Sie sollen aufhören, andauernd Medien, Fernsehen und Kinobilder zu konsumieren. Das ist keine Kultur, das ist Entertainment.” Tja, Frau Westwood. Die alte Frage: Was ist Kultur? Was sind überhaupt Medien? Was sind [...]

carajillo

Wednesday, July 27th, 2005

Uiui. Das erste Mal ist ja immer was besonderes. Für mich auch. Heute. Nach dem Essen. Es gab Carajillo. An sich wohl nichts besonderes – für den Kundigen. Für mich schon. Lecker wars. Munter bin ich jetzt.

schlecht

Wednesday, July 27th, 2005

mir ist: es scheint den “Schnappi-Brotaufstrich” tatsächlich zu geben. [shopblogger] Wobei mir schon vorher schlecht war. Mir ist es als volks- und marktwirtschaftlicher Laie völlig unklar, wie man auf so ein kleines, schlecht hingekritzeltes Krokodil abfahren kann. Und auch das Lied besteht aus einfachen hingeworfenen Noten aus einer gebrauchten, billig erstandenen Notenleiter. Aber vielleicht ist [...]

Glück

Wednesday, July 27th, 2005

ist glück gleich zufiedenheit? für meinen teil kann ich sagen, ja, ich bin glücklich und auch zufrieden. aber wenn man glück im leben hat, dann muss man nicht unbedingt glücklich sein. ein lottogewinn, macht nicht jeden glücklich, obwohl man glück hatte. von mir kann ich schlicht und einfach sagen: ich bin glücklich. aber was macht [...]

freude

Tuesday, July 26th, 2005

Die Gedanken fliegen wieder. Weiter in der Zeit. Zurück in der Zeit. An alle die bekannten Orte. Diese Tage im Sommer, in der Hitze dort auf der Wiese auf der anderen Seite vom Deich. Zu dem Leuchtturm, der uns wissen ließ, dass die Hälfte des Weges geschafft war. Dass aber auch der schwierigste Teil noch [...]


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