oh captain

August 12th, 2014

Die haben da oben gerade etwas Platz gemacht. Ein komisches Gefühl an diesem Morgen. Irgendwas steckt da im Hals, liegt auf dem Magen. Melancholie. Tränen. Ganz tief drin im Herzen rumort es. Ein Mensch, eine Inspiration ist in lauter kleine Sterne zerfallen. Und auch das ist da wieder, dieses Aufwühlende, dieses Antreibende, was man vor fast 20 Jahren gefühlt hat, was einen motivierte, inspirierte, weinen und nachdenken  liess. Finde Ruhe.

All the world’s a stage, and all the men and women merely players: they have their exits and their entrances; and one man in his time plays many parts, his acts being seven ages.”

- Shakespeare

 

inspirationsmomente

April 17th, 2014

Inspiration. Das ist auch so ein Ding. Eindrücke, die auf einen einfliegen. Geschichten. Gesichter. Musik. Menschen. Gerüche. Das alles aufnehmen. Einfach dasitzen und zuschauen, welches Schauspiel sich einem darbietet. die kleinen Nuancen wahrnehmen. Verarbeiten. Inspiration. Sehr schwierig. Es braucht immer einen bestimmten Kick, einen Funken. Sehr, sehr rare Momente. Und wenn sie dann plötzlich vor einem stehen, sich einem offenbaren, sitzt man da mit offenem Mund, staunt, ist überwältigt. Sieht das Leben, sieht Dinge ganz anders. Das ist es, was einen antreibt. Der Drang, das Universum zu verändern. Neu gestalten. Wenn es doch nur mehr davon gäbe. Inspiration.

heavy lightness

August 28th, 2013

“I am a fortune’s fool!” Wie wahr! Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die guten da oben auf der Bühne eine Menge Spass hatten. Bei den Proben. Bei der Auswahl der Klamotten. Beim Zusammenzimmern der Kulisse. Bei den ersten Vorstellungen. Vielleicht auch noch da. Bei einer der Letzten jedenfalls muss sie verflogen sein, die Spielfreude. Man konnte fast den Eindruck haben, dass es denen zu viel war. Zuviel Text. Zuviel Aufführungen. Schnell wieder weg. Schnell den Text aufgesagt.

Was habe ich das Knistern vermisst: “Has my heart loved till now? Forswear it, sight. For I never saw true beauty till this night!” Die Emotionen. Die, die die Rolle erfordert hätte. Aber auch die, die man in den Augen leidenschaftlicher Schauspieler aufblitzen sehen kann. Dieses Funkeln. welches einen mitreisst. Mitfiebern, Lachen, Weinen. Welches einen auf die Bühne reisst. Nix. Da war absolut nichts. Durch mit dem Text.

Man nahm es ihnen nicht ab. Nix von dem, was dort dargestellt war, war real. Natürlich nicht. Aber es hatte auch absolut keinen Hauch von “Könnte es eventuell doch”? Man nahm ihnen nichts ab, was sie von sich gaben. Warum sie das taten. Schnell im Text. Dann hin zum Publikum theatralisch: “I defy you stars!”. Und weiter im Text. Warum das? Völlig unmotiviert preschte man voran. Spulte ab, was der Dramaturg einem aufgetragen hatte. Machte doch alles keinen Sinn.

60er Jahre war das Setting. Mad Men Style. Klar. Klang im Programmheft durchaus beeindruckend. Der beginnende Generationenkonflikt illustriert von einer der ältesten Liebesgeschichten. Aber ach die Umsetzung. Kostüme und Holztäfelung können halt nicht allein das Konzept tragen. Am Ende fragte man sich: Warum um Himmels willen? Wie half das jetzt der Tragik, der Spannung, dem Knistern und dem Besonderen? Dem Magischen, welches jede Theaterstück auf die Zuschauer projizieren sollten. Sie in den Bann der Geschichte reissen. Sie anstacheln. Verzaubern. Sie träumen lässt.

Balkonszene. Futsch. Erst dachte ich, ich hätte sie verpasst. Ruckzuck. Rauf, Text, runter, im Kreis. Fertig. Mann!

Mit wenigen Ausnahmen hatte keiner da oben eine gute Figur gemacht. Einstudiert. Flach. Unmotiviert. Emotionslos. War das wohl Teil des Mad Men Konzepts? Das erste Theaterstück, bei dem ich den dringenden Bedarf verspürt habe, mich in der Pause zu verdrücken. Es konnte einfach nix mehr kommen. Geschichte bekannt. Umsetzung gleichbleibend banal. Das erste mal, dass ich ungern Applaus gespendet habe. Applaus, die Belohnung jedes Schauspielers auf der Bühne. Dort an dem Abend hatten den nur wenige verdient.

(http://www.shadyshakes.org/season/RomeoAndJuliet.php)

 

absinthgedanken

July 2nd, 2012

Das Herz gebrochen, das Makeup bröckelt, doch das Lächeln bleibt. Die Show muss weitergehen… Der Absinth leuchtet grün im Glas. Die Show muss weitergehen. Bretter bersten, Lichter blenden. Blitze zucken. Schleier. La Bohème! Die Liebe klopft an. Zucken im Kopf. Pochen, stampfen. Schwaden am Himmel. Farben, Musik. Schauspiel vor mir. Mittendrin. Einsatz. Schweigen.

restaurantperspektiven

June 18th, 2012

die brotkrümel vor mir werden gerade weggewischt. rechts am tisch neben mir sitzt der pilot ganz alleine. er hat das restaurant seiner crew empfohlen, sie sind aber nicht gekommen. hinter mir die familie, deren tochter gerade 15 geworden ist. man überlegt, welcher kuchen es sein soll. links am tisch sitzt das alte ehepaar. man kommt öfter hierher, kennt den kellner, die vorspeisen. es berührt das herz, wie er besorgt den wein für beide aussucht und die karte sanft neben sich legt. das brot hat der kellner vergessen. liebevoll schaut man sich an. der pilot hat keinen hunger mehr auf nachtisch. seine crew ist immer noch nicht da. die geburtstagsfamilie hat sich geeinigt. der kuchen ist aufs haus. vor mir liegt die stadt und der hafen. ganz beschäftigt ist die strasse, es regnet leicht. doch für mich ist es unendlich still. ich sehe das wasser, schiffe. denke an vergangene stunden in diesem kleinen restaurant. draussen eilt man am fenster vorbei, raus aus dem regen. die wolken ziehen sich immer mehr zu. ich bezahle, gruesse das alte ehepaar, schiele auf den kuchen. der pilot ist bereits weg. allein. vor der tür sauge ich die kalte, feuchte Luft in mich ein, zwinkere den wolken zu, laufe zurück durch das treiben ins jetzt.

gegensatzgedanken

June 13th, 2012

Am Strand liegen – im Koma liegen. Die Sterne betrachten – nach oben starren. Die Meeresbrise einatmen – beatmet werden. Sich im Sand rekeln – sich nicht bewegen können. Ein kühles Getränk genießen – künstlich ernährt werden. Die Liebste neben sich spüren – die Lieben nicht sehen können. Das Leben vor sich haben – ein schönes Leben hinter sich haben. Das Leben genießen – vorbei.

vorstellung

January 15th, 2012

Noten in meinem Kopf, die sich ganz langsam in den Vordergrund drängen, als wollten sie auch mitspielen, als hätten sie auch etwas zu sagen. Dieses leichte Singsang im Rauschen der Wellen. Man weiß, dass da etwas ist. Etwas will zu Papier gebracht werden. Etwas will auf die Bühne. Aber es wird einem so unendlich schwer gemacht. Der Kopf will einfach nicht. Man steht vorm Spiegel, schneidet Grimassen und kommt sich unglaublich dämlich vor. Und da ist sie wieder, diese Musik. Geigen von irgendwoher. Und der Drang, die Bretter unter den Füssen zu spüren. Das Knarren, das Räuspern im Saal. Das licht, welches einen blendet und Mut macht. Das Herz, welches einem genau dann und dort sagt, dass das gut ist. Dass es das ist, was man will. Der Applaus. Dass es das ist, was man braucht. Vorhang.

lebenssekunden

November 7th, 2011

sekunden. ganz kurz die zeit, die über so viel entscheiden kann. jahre. der blick zurück. komprimiert in einen augenblick. ein zwinkern. das leben. die geschichten, die einen faszinieren, mitreißen, inspirieren überlagert von der realität. er war wahrscheinlich keiner, der die welt verändern wollte. keiner, der eine delle in das universum machen wollte. nur seinen job – wie jeden tag. kurz und schnell und unerwartet wie ein windhauch im nacken. vorbei. tränen nicht nur für diese faszinierenden und tragischen geschichten. tränen auch für diese anekdote des lebens. sekunden.

spielweise

July 29th, 2011

Das Feuerwerk im Kopf. Emotionen und Musik. Die kleinen Männchen in ihren lustigen bunten Mänteln. Gerade aus Spanien waren sie gekommen. Viel zu große Schuhe. Keine Ahnung, was die sich gedacht hatten. La Boheme sagte er ihnen noch zum Abschied. Doch sie hatten nur gelacht. Ihn ausgelacht den armen alten Mann dort hinter seinem schweren eichentisch. Das schwache Licht der Schreibtischlampe warf einen erschreckenden Schatten auf sein Gesicht. Aber das hatte sie alles nicht gekümmert. La Boheme. Was wussten sie auch schon. Diese Stadt konnte ihnen nichts mehr bieten. Zu viel hatten sie sich schon mit den Kleingeistern auf der großen langen Kopfsteinpflasterstrasse angelegt. Sie mussten weg hier. Raus aus dieser dünnen Luft. Dort hinten, das wussten sie, da war alles anders. Bunte Lichter tanzten über ihnen. Ganz schwindlig war ihnen von alle dem. Was hatte er sich nur gedacht. Dieses fiese Gesicht. Dieses grinsen im Gesicht. La Boheme. Ja klar. Nur wieso das ganze? Leben, tanzen, spielen. Das waren sie wieder. Die Bilder im Kopf. Musik. Emotionen. Die kleinen Männchen in ihrem lustigen bunten Mänteln. Was für ein Spiel. Schauspiel.

impro

July 15th, 2011

lange war es her, dass man da vorn auf der buehne stand. dass man das geraeusch im zuschauerraum vernahm. dass man dem applaus entgegengefiebert hat. man schaut in die gesichter der anderen, sieht die anspannung, die vorfreude, das lachen, das lampenfieber. gemeinsames scherzen, mut machen. der saal fuellt sich langsam und da ist wieder dieses kribbeln, welches man so vermisst hat. ein seltsames, schoenes gefuehl. dann kann man endlich in das licht eintauchen. endlich kann man der energie wieder freien lauf lassen, albern sein. hellwach und doch vertraeumt. dem geraeusch vor der buehne lauschen, das lachen, das raunen. der applaus.

musik

July 15th, 2011

es ist magisch. noten fliegen durch den raum und versetzen einen in andere zeiten und orte. bilder entstehen, zerfliessen. emotionen erfassen einen und lassen nicht mehr los. eintauchen. ganz tief. lauter. mehr. ganz still sitzen, zuhoeren, dabei sein. sich davon tragen lassen und eintauchen. oh wie fantastisch, wie wundervoll. atemberaubend. einfach. schoen.

gershwin

July 28th, 2010

diese vertraute melodien in der fremden umgebung. der schauer der einem bei jeder note ueber den ruecken laeuft. das laecheln, welches sich unweigerlich in das gesicht schleicht. entzueckung, die den ganzen koerper erfasst. bekanntes. faszinierendes. was ist es, das emotionen sichtbar, greifbar macht. dem alten meister zuzuschauen, wie seine werke neu interpretiert werden, ihn nicken sehen, ihn dankbar sehen. die musik greifbar. wie farben, wie wind durchziehen sie den raum. da, wieder dieser schauer. gaensehaut. und irgendwo dieser sturm und drang, der doch noch irgendwo schlummert. ein schoenes gefuehl. moege es bleiben. fuer immer. musik. emotionen.

schauspiellust

July 21st, 2010

das kann doch alles nicht sein, murmelte es vor sich hin. irgendwo dahinten war es. er war sich da ganz sicher. erst gestern hatte er sich noch eine notiz auf sein nachttischchen gelegt. die musik von oben wurde jetzt auch immer lauter. was für deppen. pit und pat hatte er vor einer woche wiedergesehen und war völlig hin und weg. das mäntelchen hing ganz einsam in seinem schrank und hätte es von dem ganzen mist früher erfahren, hätte es mit sicherheit schon lange seine koffer gepackt und wäre weg. leise reihen sich die noten aneinander. ganz sanft dringen sie an sein ohr. dieser leichte schauer jedesmal. nimmerland. so muss das aussehen, was jeder ganz für sich selbst bestimmt. fast zum greifen nahe und doch so fern. die sehnsucht hat schon wieder einen streich gespielt. da, wieder dieser schauer. dieses wunderbare schwebegefühl. träumen. fantasie. schauspiel. morgen wird er pit und pat schreiben. ganz bestimmt.

kleine dinge

March 7th, 2010

das blatt, welches sich im wind wiegt. der regentropfen auf deiner nase. der sonnenstrahl, der sich im fenster bricht. das spiegelbild in der pfuetze. die berge am horizont. das kinderlachen. der brief, den man schrieb aber nie abschickte. das verblichene foto im regal. die gedanken, die kein ziel finden. das lachen aus der ferne. die endlosen wiesen im fruehling. die musik, die einem nicht mehr aus dem ohr will. das gemeinsame anschmiegen, waehrend draussen der sturm tobt. die blume, die allein vorm fenster steht. der anruf, der nie kommt. der tisch gedeckt, aber doch leer. der kalte wind, allein auf der strasse an einem novemberabend. sich anlachen. all das ist. leben.

herbst

October 27th, 2008

der regen tropft leise von draussen an das beschlagene fenster. der wind spielt mit den ersten blättern auf der straße. hastig rennt sie gegenüber zum auto. die sonne schickt ihre letzten strahlen des tages durch die wiegenden bäume. am horizont verhüllt nebel die berge. mein blick geht hinüber zu dem bild auf dem schreibtisch. wie musik fliegen die gedanken, wie farben vermischen sie sich und lassen etwas wunderbares entstehen. der hund zieht an seiner leine, will schneller nach hause. der mann zieht den reissverschluss und den kragen höher. eine fantastische komposition entfaltet sich vor meinen augen. vergangenes schiebt sich in das bewusstsein, man will es greifen, festhalten. der letzte sommer, das vergangene jahr. der duft verwelkter blumen steigt in die nase. knisternd und flackernd erwachen die straßenlaternen zum leben. schwach erhellt ihr schein das zimmer. sitzen, fühlen, atmen, teilen. leben.

rühmann

September 16th, 2008

ich habe rühmann getroffen. wir sassen beim tee, haben ueber filme geschnackt, er zeigte mir seinen garten. dann hat er mich seiner frau vorgestellt. er lächelte die ganze zeit. ein schoenes häuschen hat er auch gehabt. er schwärmte viel vom fliegen. er teilte einige geheimnisse der schauspielerei. die leisen töne! die leisen töne, die sind wichtig. dann hat er wieder gelächelt. still. faszinierend.

reflexion

July 31st, 2008

ich hatte mich immer gefragt, wie das so ist, wenn man so einen anruf bekommt. wer, was wird man denken, wie fuehlen, wie reagieren? dann war es soweit. und es war – komisch. die vorstellung, dass der mensch jetzt nicht mehr ist, den man kannte. den man noch vor kurzem nach langer zeit wiedergesehen hat. wohl abschied genommen hat. das gehirn sucht nach bildern, nach erlebnissen, nach erklaerungen. und man selbst sitzt einfach nur da und schweigt. laesst das um sich herum einfach alles passieren und ignoriert es. hilflosigkeit, trauer, einsicht. alles auf einmal. mach’s gut. und aerger die engel nicht so sehr.

andere sichten

May 7th, 2008

Einfach mal nur mal so sich in den Wagen setzen und los fahren. Irgendwo hin. Das Land in sich aufsaugen. Die Landschaft angucken. Die Menschen. Irgendwo anhalten, “Ah” und “Oh” sagen. Die Zeit ganz langsam laufen lassen. Das hat was. Nicht auffallen und trotzdem anders sein. “Zuhause” ganz neu definieren, sich dabei gluecklich anstrahlen und zufrieden sein. Am Wasser sitzen, der Sonne beim Leuchten zusehen, das Salz riechen. Irgendwo in den Waeldern die Riesen bestaunen, sich winzig vorkommen und sich dabei an die Hand nehmen und die naechsten Schritte in dieses fantastisch Unbekannte setzen. Am Morgen die Augen oeffnen und sich freuen, auf was immer da kommt.

kreativitätsanzeige

May 5th, 2008

die kreativität der melancholie. das ist doch mal eine ueberlegung wert. melanie sass neben mir und spickte mir diese zettelchen zu: sauber abgeheftet alles, mit post-its versehen. schoen. aber warum das alles? pitt und patt damals waren auch einfach so da. nachts irgendwann. hatten nicht angeklopft. lagen da einfach so rum. und die gedanken flossen, flossen einfach so. all das gespinne im hirn, all die kreativitaet, die auch auf der bühne nicht wirklich kanalisiert werden konnte. wo ist die denn nu hin? hat die einfach so ihre koffer gepackt und ist weitergezogen? oder haben wir die vergessen einzupacken bei einem der umzüge? sitzt sie vermutlich noch zitternd auf dem balkon? oder auf dem sperrmüll zusammen mit all dem anderen kram, der sich im leben ansammelte. kann da mal einer nachsehen? ich ruf’ heute abend mal pitt und patt an. vielleicht haben die die kreativität auch einfach mitgenommen und sie liegen jetzt zusammen da draussen rum. weiss man ja nicht.

kompott

March 5th, 2008

Morgen abend koche ich Preiselbeeren ein. Das muss doch auch mal aufhören, dieses Gelaber ständig. Ich nehme dann einfach einen Pinsel und ritsch, ratsch, fertig. Oben waren sie auch schon den ganzen Tag am Fluchen: Ich will nicht, ich will nicht. Was für ein Geseier. Aber ich habe ja Geduld. Ich nehme mir ein warmes Bier und schau raus. Wird immer wärmer. Also draussen. Ganz kleinlaut war der Gartenzwerg, als ich ihn fragte, wohin er dieses Jahr in den Urlaub fährt. Wüsste er noch nicht. Dabei habe ich ihn gestern noch erwischt, wie er im AAA-Magazin blätterte. Ganz hinten kann man jetzt schon sehen, wie das alles mal aussehen wird. Nicht so gross und wuchtig wie man immer gedacht hat. Nein! Im Gegenteil. Da fällt mir ein, dass die Gläser noch gar nicht sauber sind. Man hat so viel zu tun heute. Einfach zu viel! Da muss ich jetzt doch noch mal raus und Besteck kaufen. Der Gartenzwerg blinzelt mich so komisch an. Ob der was weiss? Naja, bald ist ja Schluss mit dem ganzen Unsinn. Freu mich schon drauf. Und morgen abend koche ich Preiselbeeren ein.